Lebensbilder des sächsischen Adels V

von Lars-Arne Dannenberg, Matthias Donath (Hrsg.)

Der Adel war keine hermetisch abgeschlossene Gruppe, sondern ergänzte sich durch Aufsteiger bürgerlicher Herkunft. Die Standeserhebung musste abgesichert werden, indem man bestimmten Erwartungen und Anforderungen gerecht wurde. Die Beiträge gehen dem Phänomen sowohl prospografisch als auch exemplarisch an ausgewähten Familien nach arbeiten die dahinter stehenden Mechanismen und Bedingungen für die Akeptanz des Adelsstandes heraus. Auf diese Weise lassen sich generelle Muster und Aufstiegsstrategien erkennen.

Aus dem Inhalt:

  • Stadtaldel vs. städtischer Adel in Oberlausitzer Städten,
  • Familie von Mordeisen im Raum Oschatz,
  • Nobilitierte Familien in Kursachsen im 17. Jahrhundert,
  • Familie von Kirchbach auf Lauterbach,
  • Familie von Palm in Sachsen,
  • Jüdischer Adel in Sachsen.

Die Reihe „Adel in Sachsen“ beschäftigt sich mit der Geschichte des sächsischen Adels vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Die Beiträge nehmen die Lebebswelten sowie die kulturellen und wirtschaftlichen Leistungen des Adels in den Blick.

Königsbrück 2021, 120 Seiten, 17x21 cm
ISBN 978-3-944104-41-6

Preis: 11.90 EUR
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