Oberlausitz

Folgende Publikationen zur Oberlausitz sind bislang im Via Regia Verlag erschienen:

Das Neue Oberlausitzer Hausbuch 2019 ist da! Es enthält einen bunten Mix an kalendarischen Informationen, Mundartgedichten von Annelies Schulz und Hans Klecker und natürlich vielen spannenden und unterhaltsamen Beiträgen aus der gesamten Oberlausitz sowie darüber hinaus. So wird im beliebten Oberlausitzer Pitaval eine Kriminal- und Liebesgeschichte aus dem 18. Jahrhundert in Stift Joachimstein aufgerollt. In der Reihe „12 für‘s Jahr“ geht es dieses Mal um Oberlausitzer Berge, um die sich allerlei Sagen und Mythen ranken. Desweiteren werden heute vergessene Zeugnisse zur sorbischen Kultur und Geschichte in Wort und Bild vorgestellt u.v.a.m. Auch der Blick zum Nachbarn, ins heutige Polen und nach Tschechien, fehlt nicht, wenn beispielsweise die böhmischen Exklaven in der historischen Oberlausitz vorgestellt werden oder mit dem Reichsgau Sudetenland ein brisantes Thema aufgegriffen wird, der zwischen 1938 bis 1945 aus Böhmen herausgerissen und „Heim ins Reich“ geholt wurde. 

192 Seiten, durchgängig farbig
ISBN 978-3-944104-25-6
8,90 Euro

2018 feiert der Landkreis Görlitz sein zehnjähriges Bestehen. Seine Wurzeln reichen sogar bis in das Jahr 1268 zurück, als die damaligen Landesherren der Oberlausitz, die Markgrafen von Brandenburg, das Land in die Vogteien Bautzen und Görlitz teilten.

Anhand der Kapitel Geschichte, Natur und Landschaft, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Tourismus und Sport wird allerdings nicht lediglich ein Blick in die Vergangenheit geworfen, sondern gleichermaßen in Streiflichtern werden Orte, Vereine und aktuelle Entwicklungen des Landkreises vorgestellt. Vor allem kommen die Menschen zu Wort, ihre Ideen, Projekte und Wünsche. Insofern ist das Buch auch eine spannende Momentaufnahme. Der Text-Bild-Band besticht durch bislang unveröffentlichte, eindrucksvolle Aufnahmen und zeigt die Schönheit und Vielfalt des Landkreises.

Zudem liegt dem Band eine Karte bei, die den heutigen Landkreis sowie den historischen Kreis Görlitz im Jahr 1753 zeigt.

ISBN: 978-3-944104-24-9
140 S. durchgängig farbig plus zwei Karten des Landkreises Görlitz und dem historischen Kreis Görlitz 1753
14,90 Euro

Görlitz verfügt über ein einzigartiges städtebauliches Ensemble. Gottfried Kiesow hatte Görlitz gar zur schönsten Stadt Deutschlands erklärt. In der DDR-Zeit aufgrund der Magelwirtschaft dem Verfall preisgegeben, wird die Stadt nach der politischen Wende aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt. Andreas Bednarek, einer der besten Kenner der Baugeschichte von Görlitz, hat sich auf Spurensuche begeben und lässt Görlitz um die Jahrhundertwende in diesem großformatigen, englischsprachigem Text - Bildband mit eindrucksvollen historischen Fotos von Robert Scholz wieder aufleben.

Königsbrück 2017, 160 S., engl., 32x21 cm
ISBN 978-3-944104-20-1
25,00 Euro
 

Das Görlitzer Kaufhaus

Neues Oberlausitzer Hausbuch

Das Neue Oberlausitzer Hausbuch 2018 ist da! Neben dem kalendarischen Teil, der wiederum die Kirmes (Kirchweihfeste), Jubilare, Ortsjubiläen, kuriose Feiertage oder auch den beliebten Trächtigkeitskalender u.a.m. enthält, widmen sich die Beiträge in einem bunten Reigen verschiedenen Themen und Aspekten zur Geschichte und Kultur der Oberlausitz, darunter mundartliches, ein Beitrag zum Oberlausitzer Pitaval, des Weiteren Beiträge zur Geschichte und Kunstgeschichte, Umwelt und Natur, belletristische Erinnerungen von Annelies Schulz, biografisches, und auch der Blick zum nordböhmischen Nachbarn fehlt nicht.

192 Seiten, durchgängig farbig
ISBN 978-3-944104-18-8
8,90 Euro

von Ingo Hauffe

Der Vampir mit der gelben Bommelmütze ist so ganz anders als andere Fledermäuse. Er trinkt am liebsten Himbeerbrause und ist auch sonst etwas tollpatschig. Als er seine gelbe Bommelmütze verliert, zieht er mit seinen Gefährten durch die Oberlausitz, um sie zu suchen. Dabei begegnet er den Lausitzer Sagengestalten, wie Krabat, der Mittagsfrau, dem Nix, dem Wassermann und einigen anderen. Die spannenden und überaus farbenfrohen Illustrationen lassen die unterhaltsame Abenteuergeschichte zu einem Spaß für Kinder ab 5 Jahren und allen Junggebliebenen werden.

Zwei Bände in einem Band 16,90 Euro

Königsbrück 2017,80 S., 28x21 cm
ISBN 978-3-944104-15-7
16,90 Euro

Das Görlitzer Kaufhaus

Das Görlitzer Kaufhaus
von Lars-Arne Dannenberg und Andreas Bednarek


Das Görlitzer Kaufhaus feierte im Jahr 2013 sein hundertjähriges Jubiläum. In der Miniatur werden seine wechselvolle Geschichte wie auch die Vorgeschichte erzählt und die architektonische Bedeutung des Gebäudes vorgestellt. Eine reiche Bebilderung mit seltenen historischen und spannenden zeitgenössischen Aufnahmen lassen das Heft auch optisch zu einem Vergnügen werden.

Olbersdorf 2013, 24 Seiten, 20 Abb., 105x148 mm
ISBN 978-3-944104-04-1
4,50 Euro

Die zweite Auflage ist jetzt erhältlich.

Die Statuten des Stifts Joachimstein. Edition und Analyse

Die Statuten des Stifts Joachimstein.
Edition und Analyse

von Jan Bergmann

1722 errichtete Joachim Sigismund von Ziegler und Klipphausen das Weltadlige Fräuleinstift Joachimstein. Das Stift war das zentrale Symbol adligen Standesbewusstseins in der Oberlausitz. Bereits seit 1708 erarbeitete der Stifter zugleich Statuten, die das Zusammenleben der Stiftsdamen sowie die Organisation und Verwaltung des Stifts und der reichen Besitzungen regelten. Als er den 1722 erlassenen Stiftungsbrief noch einmal kurz vor seinem Tod, 1734, überarbeitete, war das Regelwerk auf 157 Paragraphen angewachsen. Die 1744 von Kurfürst Friedrich August II. bestätigten Statuten blieben bis zur Auflösung des Stifts 1945 in Kraft. Gemeinsam mit der 1828 geschlossenen Joachimsteiner Konvention sowie Nachträgen von 1871 und 1872 werden die Rechtstexte in diesem Band erstmals vollständig ediert und vertiefend analysiert. Dadurch wird ein Dokument erschlossen, das einen der seltenen und tiefen Einblicke in die alltägliche Lebenswelt adliger Frauen im 18. Jahrhundert erlaubt.

Jan Bergmann hat bereits mehrere Studien zur Familie von Ziegler und Klipphausen wie auch zum Stift Joachimstein veröffentlicht.

Olbersdorf 2013, 250 Seiten, 21 Abb., 17x21 cm
ISBN 978-3-944104-02-7
18,90 Euro

Stift Joachimstein und seine Güter.
Rückblicke auf die Geschichte einer Oberlausitzer Grundherrschaft

von Karl Heinz Großer

1722 errichtete Joachim Sigismund von Ziegler und Klipphausen das Weltadlige Fräuleinstift Joachimstein und stattete es mit reichem Besitz aus. Das Stiftsschloss an der Neiße, südlich von Görlitz, war ein zentrales Symbol adligen Standesbewusstseins in der Oberlausitz. Die Stiftung umfasste acht Rittergüter mit fast viertausend Hektar Land, hauptsächlich Wald. Sie gehörte damit zu den größten Forstbetrieben in der Oberlausitz. 1945 wurde das Stift aufgelöst und enteignet.

Dr. Karl Heinz Großer, Nachfahre der letzten drei Stiftsforstmeister, kennt die Stiftsverwaltung noch aus eigenem Erleben. Seine faktenreiche Darstellung dokumentiert nicht nur die  Wirtschaftsgeschichte einer Oberlausitzer Grundherrschaft, sondern sie berichtet anhand zahlreicher Abbildungen und Karten auch anschaulich von einer untergegangenen Welt.

Olbersdorf 2012, 248 Seiten, 85 Abb., 17x21 cm
ISBN 978-3-944104-00-3
16,90 Euro

Dieses Buch ist leider vergriffen und daher nicht mehr lieferbar.

Ein Streifzug durch das soziale und kulturelle Leben des Ortes in Bildern und Dokumenten

von Andreas Wenzel

Diese Publikation ist dem 475. Jahrestag der Gründung von Jonsdorf im Jahre 2014 gewidmet. Bilder und Dokumente aus zwei Jahrhunderten sozialer und kultureller Geschichte sowie sportlicher Betätigung erinnern an ein umfangreiches und vielfältiges gesellschaftliches Leben in Jonsdorf. Themen des Buches sind u. a. die Kirmes, Kuchenfuhre, Kulturfesttage, die Gesangsvereine, das Chorsingen und Konzerte, der Dilettantenverein, die Volksspielkunst „Thalia“, die Komödie „De Steenbruchschmiede“, das Nationale Aufbauwerk, die Feuerwehr, die Sanitätskolonne, das Deutsches Rotes Kreuz und die Sportvereine.

Olbersdorf 2013, 248 Seiten, 660 Abb., 15x21 cm
ISBN 978-3-944104-05-8
15,00 Euro

Bauwesen und Architektur der Stadt Görlitz - Repräsentationsformen an der Schwelle zur Frühen Neuzeit

von Maritta Iseler

Die oberlausitzische Stadt Görlitz war im ausgehenden Mittelalter eine bedeutende Handelsstadt mit etwa 10.000 Einwohnern. Ihre Lage zwischen Sachsen, Schlesien und Böhmen an der Via Regia – eine der ältesten und wichtigsten West-Ost-Verkehrsadern des europäischen Waren- und Kulturaustauschs von Franken und Hessen über Leipzig nach Breslau und Krakau – spiegelt sich in der Architektur wider. Insbesondere nach dem Brand 1525 setzte unter der Ägide des Stadtwerkmeisters Wendel Roskopf d. Ä. (um 1480–1549) ein reges Baugeschehen ein. Es entstand eine neuartige eigenständige Baukunst mit dem über Ungarn und Böhmen vermittelten Ornamentschatz der Renaissance unter Weiterverwendung tradierter Formen. Zahlreiche Gebäude haben sich nahezu unversehrt erhalten, darunter viele der sogenannten Görlitzer Hallenhäuser. Sie eignen sich hervorragend als Studienobjekte. Die vorliegende Monografie zeigt, dass hinter der Übernahme der Renaissance-Architektur tiefer gehende Interessen im Rahmen der städtischen Repräsentationsstrategien der regierenden Oberschicht standen, deren Grundlage die grenzüberschreitende Kommunikation der Akteure war. Ausführliche Analysen beleuchten den Einfluss und die Ziele von Auftraggebern und Bauleuten, die Organisation des städtischen Bauwesens, die vorhandenen Bausubstanz und die Funktion der antikisierenden Formen. Gleichermaßen entsteht das Bild der Arbeitswelt und der sozialen Stellung von Werkmeistern und Baukünstlern innerhalb der städtischen Gesellschaft an der Wende von Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit, wie Wendel Roskopf, der ein typischer Vertreter seines Berufsstandes ist. Dieser Band enthält über 200 Abbildungen, eine tabellarische Übersicht über vorhandene Steinmetzzeichen, Quelleneditionen und ein ausführliches Literaturverzeichnis sowie Register.

Bernstadt a. d. E. 2014, VIII, 452 S., 225 sw-Abb., 30 Farbabb., 24x17 cm
ISBN 978-3-944104-07-2
29,90 Euro

Oberseifersdorf / Klosterdorf – Barockkirche – Gemeindeleben

Oberseifersdorf, ein Ort, eine Kirche, eine Gemeinschaft – doch Oberseifersdorf ist mehr! Es ist Heimat, Arbeitsort und Lebenswelt früherer Generationen und der heutigen Bevölkerung. Das Heft, welches anlässlich des 300jährigen Jubiläums der Weihe der Barockkirche erscheint, gestattet einen tiefen Einblick in die Geschichte und die Ereignisse rund um das kirchliche und weltliche Leben der Gemeinde. In Einzelbeiträgen kommen sowohl Historiker und Pfarrer als auch ehemalige und heutige Oberseifersdorfer zu Wort, die von ihren Erlebnissen und über lebendige Geschichten erzählen. Viele Abbildungen illustrieren das reichhaltige Geschehen im Dorf früher und heute. Und es soll eine Erinnerung und Aufforderung für die zukünftigen Generationen sein, ihr Dorf noch schöner zu gestalten … Seien Sie gespannt, entdecken Sie Altes und Neues in Oberseifersdorf, lassen Sie sich Episoden erzählen und uralte Aufzeichnungen näherbringen …

Bernstadt a. d. E. 2014, 156 S., 132 Farbabb., 30x21 cm
ISBN 978-3-944104-08-9
19,90 Euro

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